
Acht Wochen Frühling in Griechenland – einsame Strände, antike Stätten, Lost Places und Offroad-Pisten, die eigentlich nur für 4x4 gedacht sind.
Ende März 2025 geht es los Richtung Süden, Anfang April nehmen wir in Bari die Fähre nach Patras. Acht Wochen Griechenland liegen vor uns. Ohne festen Plan geht es einmal rund um den Peloponnes, dann auf die Insel Euböa und schließlich nach Lefkada.
Was uns erwartet: Strände, die wir fast für uns allein haben, antike Tempel und Theater, verlassene Hotels und eine NATO-Radarstation, Pisten, für die unser Van eigentlich zu groß ist, und ein neues Gesetz, das das Freistehen schwieriger macht. Alle Tipps zu Stellplätzen, Anfahrten und Preisen findet ihr in den einzelnen Teilen.
Die Route
- Bari
- Patras
- Elea Beach
- Bassae
- Messene
- Gythio
- Elafonisos
- Monemvasia
- Nafplio
- Epidauros
- Euböa
- Lefkada
- Loutra Kyllini
- Bari
Alle Teile

Teil 1
Über die Adria auf den Peloponnes
Nach langer Pause wieder unterwegs: 18 Stunden Fähre von Bari nach Patras, ein Traumplatz an der Westküste, der Aussteigerstrand Elea und der Apollontempel hoch in den arkadischen Bergen.

Teil 2
Messenien: Lagune, antikes Messene und die Ochsenbauchbucht
Zurück an der warmen Küste: Lagune und Schiffswrack am Divari Beach, eine der besterhaltenen antiken Städte Griechenlands mit Katzen-Kontrolle und die Wanderung über der berühmten Ochsenbauchbucht.

Teil 3
Lakonien: Ein Schiffswrack, Offroad-Spots und Monemvasia
Das berühmte Wrack der Dimitrios, ein Traumplatz am Ende einer Offroad-Piste, mit dem Rad über die Insel Elafonisos und die mittelalterliche Felsenstadt Monemvasia.

Teil 4
Argolis: Lost Places, Nafplio und Epidauros
Der heißeste Strand des Peloponnes, Zimtschnecken in Nafplio, verlassene Hotels und ein vergessener Bahnhof, die Dolinen von Didyma und das Theater mit der perfekten Akustik.

Teil 5
Euböa: Der weiße Fleck auf der Karte
Athen rechts liegen gelassen, ab auf die Insel Euböa: riesige Felsen am Hiliadou Beach, eine Piste mit Lackkratzer-Garantie nach Limnionas, eine Suche nach der Robbenhöhle und ein einsamer Strand, an dem wir einfach blieben.

Teil 6
Lefkada: Mit dem Buggy zu den schönsten Stränden
Der Van macht Pause, ein Allradbuggy übernimmt: milchig-türkise Buchten unter Klippen, eine verlassene NATO-Radarstation, ein Wasserfall in der Schlucht und das Basecamp in Vassiliki.

Teil 7
Abschied: Schwefelquellen, Glamping und die Fähre nach Bari
Ein Regentag mit Blick auf die Brücke nach Patras, eine Biketour zu den verwilderten römischen Schwefelquellen von Loutra Kyllini und zum Schluss ganz unabenteuerlich: Pool, Aperol und Schildkröten.